Industrie 4.0 – die ungeklärte Revolution

Begin­nt eine Rev­o­lu­tion, ist abse­hbar, dass die alte Ord­nung ver­schwindet. Wie die neue ausse­hen wird, weiß noch nie­mand.

Indus­trie 4.0 ist eine ungek­lärte Rev­o­lu­tion“, sagt Ingo Rübe­nach, Vice Pres­i­dent, Cen­tral, East & South Europe, bei UL (Under­writ­ers Lab­o­ra­to­ries) in Deutsch­land.

Noch sind viele Fra­gen unbeant­wortet. Wer sorgt zum Beispiel in der autonomen Smart Fac­to­ry für Sicher­heit, wenn sich Arbeit­splätze selb­st kon­fig­uri­eren? Wer ver­ant­wortet den 3D-Druck? Wann wird es Stan­dards für Inter­op­er­abil­ität geben? Und wie schützen sich Unternehmen vor Cyberan­grif­f­en?

Klar ist jedoch: Die eigentliche Rev­o­lu­tion find­et bei den Geschäftsmod­ellen statt. Denn der­jenige, der die Dat­en beherrscht, ist mor­gen in der Lage, Geschäft­sprozesse zu entwick­eln und zu kon­trol­lieren und hochw­er­tige Mehrw­ert­di­en­stleis­tun­gen anzu­bi­eten.

UL arbeit­et zusam­men mit der Indus­trie an Lösun­gen, Indus­trie 4.0 weit­er voranzutreiben und die Grund­lage zu bieten für die Geschäftsmod­elle von mor­gen.